VERNISSAGE  ist am 16. Februar 2018 ab 19.00 Uhr in den Ausstellungsräumen der galerie fuenFinga in der Hauptstraße 13, Weisendorf. 

 

Die Ausstellung ist dann bis Ende März jeden Samstag (14:00 - 17:00) geöffnet.

 

GRENZENLOS sind für mich die Möglich-keiten den gleichen Text wieder und wieder zu gestalten. In den letzten Jahren haben nur noch wenige erprobte Texte und Bildelemente in mein kalligraphisches Tun gefunden. Diese zu bearbeiten, zu durchdenken, all ihre Mög-lichkeiten zu erkunden und sie kalligraphisch IMMER wieder neu umzusetzten erfüllt meine Arbeiten ABSOLUT.

 

Vor fast 30 Jahren haben Manfred und ich unser gemeinsames Leben in Weisendorf begonnen. Meine Arbeit als Lehrerin hier am Ort war vom ersten Tag an glücklich und hat mein schulisches Leben bereichert und geprägt. Nun lenkt mich eine Erkrankung in den vorzeitigen Ruhstand und wir werden Weisendorf verlassen. Die Möglichkeit meine Bilder hier zum Abschluss zeigen zu können und dann wegzugehen ist ein wunderbarer Zufall. Der Kreis schließt sich.

 

www.fuenfinga.de

 

 

 

 

Johann Neudörffer der Ältere 1497 bis 1563
Albrecht Dürer 1471 – 1528
Rudolf Koch 1876 in Nürnberg geboren
Hermann Zapf 1918 in Nürnberg geboren
Die Erben von Dürer, Neudörffer, Koch und Zapf
Kalligraphinnen und Kalligraphen, die in Nürnberg und Umgebung arbeiten,
stehen in einer interessanten Erbfolge.
Wir, die Kalligraphiegruppe Nürnberg haben uns gegründet, nachdem wir bereits
viele Jahre gemeinsam gelernt und gearbeitet haben. Uns verbindet und einigt
die Leidenschaft und Lust Buchstaben zu schreiben, damit Worte und Texte zu
gestalten. Sehr individuell verfolgt jeder und jede von uns diesen Weg. Im
Unterschied zu unseren rein männlichen Vorfahren dominieren bei uns die
Frauen.
Die meisten von uns kalligraphieren bereits seit 15 bis 20 Jahren. Am Anfang war
oft nicht das Wort, sondern die Schrift. Textur, Fraktur, Bastarda, Englische
Schreibschrift und viele Schriften mehr, haben wir uns Strich für Strich und
Buchstabe für Buchstabe erarbeitet. Je besser wir eine Schrift beherrschten,
desto interessanter wurde das Schreiben eines Textes für uns. Wir erforschten
und erforschen verschiedene Papiere, Farben, Tinten und Schreibwerkzeuge, wir
gestalten Worte und Texte lesbar und auch so, dass die Buchstabenform sich in
der Gestaltung auflöst und zu freien Bildelementen werden.
Warum tun wir das? In uns brennt es. Wir haben etwas zu sagen. In lauten und in
leisen Tönen, mit eigenen und geborgten Worten. Ganz individuell eben.
Wir nahmen und nehmen das große Erbe an, denn wir arbeiten in großer
Ernsthaftigkeit, immer um das Schöne und Treffliche ringend, ganz im Geiste
unserer bedeutenden Vorväter.
 

Johann Neudörffer der Ältere 1497 bis 1563

Albrecht Dürer 1471 – 1528

Rudolf Koch 1876 in Nürnberg geboren

Hermann Zapf 1918 in Nürnberg geboren

 

Die Erben von Dürer,  Neudörffer, Koch und Zapf

 

Kalligraphinnen und Kalligraphen, die in Nürnberg und Umgebung arbeiten, stehen in einer interessanten Erbfolge.

Wir, die Kalligraphiegruppe Nürnberg haben uns gegründet, nachdem wir bereits viele Jahre gemeinsam gelernt und gearbeitet haben. Uns verbindet und einigt die Leidenschaft und Lust Buchstaben zu schreiben, damit Worte und Texte zu gestalten. Sehr individuell verfolgt jeder und jede von uns diesen Weg. Im Unterschied zu unseren rein männlichen Vorfahren dominieren bei uns die Frauen.

Die meisten von uns kalligraphieren bereits seit 15 bis 20 Jahren. Am Anfang war oft nicht das Wort, sondern die Schrift. Textur, Fraktur, Bastarda, Englische Schreibschrift und viele Schriften mehr, haben wir uns Strich für Strich und Buchstabe für Buchstabe erarbeitet. Je besser wir eine Schrift beherrschten, desto interessanter wurde das Schreiben eines Textes für uns. Wir erforschten und erforschen verschiedene Papiere, Farben, Tinten und Schreibwerkzeuge, wir gestalten Worte und Texte lesbar und auch so, dass die Buchstabenform sich in der Gestaltung auflöst und zu freien Bildelementen werden.

Warum tun wir das? In uns brennt es. Wir haben etwas zu sagen. In lauten und in leisen Tönen, mit eigenen und geborgten Worten. Ganz individuell eben.

Wir nahmen und nehmen das große Erbe an, denn wir arbeiten in großer Ernsthaftigkeit, immer um das Schöne und Treffliche ringend, ganz im Geiste unserer bedeutenden Vorväter.

 

 

e n t f l a m m t

WIE auch immer
WO auch immer
WANN auch immer
&
vielleicht auch mit und von WEM auch immer

 

 

 

 

 

 

 

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